Bahn Info

Alles über die Waldibahn – Geschichte, Technik und Betrieb

Waldibahn
24/7 Betrieb

Unser Angebot

Unseren Kunden ermöglichen wir einen 24 Stunden Service. Fahren Sie zu jeder beliebigen Zeit mit unserer Bahn mit modernster Technik.

Medienberichte

VTK

Beitrag VTK/UCT

Juli 2024

Fachbericht über die Waldibahn vom Verband Transportunternehmen.

📄 PDF öffnen

Technische Daten

1923
Baujahr
777 m.ü.M.
Talstation
1050 m.ü.M.
Mittelstation
1221 m.ü.M.
Bergstation
444 m
Höhendifferenz
1015 m
Länge
45 m
Max. Bodendistanz
21 mm
Tragseil Ø
12 mm
Zugseil Ø
10.1 mm
Signalseil
60 %
Max. Steigung
2
Stützen
4 Pers. / 320 kg
Nutzlast
3.4 m/s
Fahrgeschwindigkeit
6 min
Fahrzeit

Die Geschichte der Bahn

1923

Erste Installation

Gotthard Selm bewirtschaftete die Alp Rinderbühl. Eine motorbetriebene Seilbahn wurde installiert – damals noch mit einer einfachen Holzkiste als Behältnis, ohne Kabine.

1950

Erste Kabinen

Installation von zwei Zweierkabinen. Die Bahn wird für Personentransport ausgebaut.

1960er

Hochphase Ski & Wandern

Entdeckung des Ski- und Wandergebiets Rinderbühl. Die Bahn erlebt ihre Hochphase.

1970

Modernisierung

Neuer Antrieb nach dem Stand der Technik. Installation der Viererkabinen.

1989

Generalrevision

Umfangreiche Generalrevision durch R. Niederberger & Söhne AG Dallenwil: Talstation, Antrieb und Steuerung werden erneuert.

2024

BILLPass System

Einführung des modernen BILLPass-Zahlungssystems. Tickets können bequem per Smartphone, Twint oder Kreditkarte erworben werden.

Besonderheit: Die Waldibahn verkehrt 24h täglich via Jeton-/BILLPass-System, während die Gondelbahn nur bis 17 Uhr fährt. Für das Chaletdorf auf der Rotiflue ist die Bahn dank der Zwischenstation die einzige Verbindung zur Aussenwelt.